Bürgerheimkapelle St. Martin

Bürgerheimkapelle St. Martin

stammt in allen ihren Teilen aus der Kapelle der Armen Schulschwestern, die sie bei ihrem Weggang von Gangkofen im September 2001 mit Einverständnis der Ordensleitung in München der Pfarrkirchenstiftung Gangkofen übergaben, die sie dann im Oktober 2001 als Dauerleihgabe für die katholischen Gottesdienste in der Kapelle zur Verfügung stellte.

Das große Wandkreuz ist eine Arbeit des Münchner Bildhauers Grübl und entstand in Zusammenarbeit mit Schwester Gerhilda Schleich aus dem Angerkloster in München.


Der Tabernakel wurde von dem Fassmaler Wittmann aus München gestaltet; Figuren (Maria und Johannes) und Inschrift (zu Deutsch: "Wer zu mir kommen will, nehme sein Kreuz auf sich, verleugne sich selbst und folge mir nach.") stammen wiederum von Schwester Gerhilda.


Die Marienstatue wurde von Martin Baier (München ) 1957 geschnitzt (wahrscheinlich nach einem Vorbild in Niedermünster, Regensburg).


Altar und Kniebänke dürften von Architekt, Regierungsbaumeister Friedrich F. Haindl, München entworfen sein.


Die ganze Einrichtung fand zunächst von 1957 bis 1977 in der Schwesternkapelle zu Rothenstadt (Oberpfalz) ihre Aufstellung, ehe sie dann 1977 in die Schwesternkapelle zu Gangkofen kam und nun seit Oktober 2001 (einschließlich der 4 Kerzenschalen und des liegenden Altarkreuzes) die betagten und dankbaren Senioren des Altenheims zum Gebet versammelt, die damit auf Ihre Weise das Gebet der Schwestern fortsetzen.


(Quelle: Pfarrei Gangkofen)

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